Veröffentlicht von Zavepower · Lesedauer ca. 4 Minuten
Ein gut durchdachter Heizplan ist die effektivste Einzelmaßnahme zur Senkung der Whirlpool-Betriebskosten. Mit dem richtigen Plan ist Ihr Spa immer dann bereit, wenn Sie es brauchen — und verbraucht in der übrigen Zeit so wenig Strom wie möglich.
Anstatt das Wasser konstant auf 38°C zu halten, definieren Sie im Heizplan Ihre typischen Nutzungszeiten. Spapilot errechnet daraus den optimalen Startzeitpunkt der Heizung, sodass das Wasser exakt zu Ihrer gewünschten Zeit die richtige Temperatur hat.
Außerhalb der Nutzungszeiten senkt der Controller die Temperatur automatisch auf ein Standby-Niveau — in der Regel 28–32°C. Das reicht, um das Wasser nicht vollständig auskühlen zu lassen und trotzdem deutlich Energie zu sparen.
Feste Wochenpläne. Definieren Sie für jeden Wochentag bis zu 3 Nutzungsfenster. Ideal für Haushalte mit regelmäßigen Gewohnheiten.
Flexible Planung per App. Starten Sie das Aufheizen kurzfristig per Knopfdruck — Spapilot berechnet, wie lange es dauert.
Ein Heizplan, der im Sommer optimal funktioniert, ist im Winter möglicherweise nicht energieeffizient genug — und umgekehrt. Im Sommer heizt das Spa viel schneller auf, weil die Außentemperatur höher ist. Im Winter braucht es je nach Modell 60–120 Minuten länger für dieselbe Temperaturerhöhung.
Spapilot berücksichtigt die aktuelle Außentemperatur automatisch und passt den Startzeitpunkt des Aufheizens entsprechend an. Sie müssen den Plan nicht saisonal manuell anpassen — das erledigt die Software.
Empfohlene Standby-Temperaturen nach Jahreszeit:
Wenn Ihr Stromanbieter Niedrigtarife anbietet — typischerweise nachts zwischen 22 und 6 Uhr — lohnt es sich, den Heizplan so zu gestalten, dass der Hauptteil der Heizarbeit in diesem Fenster stattfindet. Bei einer morgendlichen Nutzung um 7 Uhr beginnt die Aufheizphase dann automatisch um 4 oder 5 Uhr morgens.
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